Was ist „Heimat shoppen“?

Die nächsten Aktionstage

7. und 8. September 2018

Das Ziel

Einkaufen, zum Frisör gehen und danach gemütlich einen Kaffee trinken – der Besuch in der Innenstadt kann zu einem Erlebnis werden. Doch Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen leisten noch mehr für die Gesellschaft: Sie sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze und tragen durch ein vielseitiges Engagement dazu bei, dass unsere Städte lebenswert bleiben. Ziel der Heimat-shoppen-Aktionstage ist es daher, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen für die Lebensqualität in unseren Städten, Gemeinden und Regionen mehr ins Bewusstsein zu rücken. Durch einen Einkauf vor Ort und den Besuch in der Stadt gestalten Kunden ihr eigenes Lebensumfeld positiv mit.

 

Das Video

Was hinter dem Gedanken „Heimat shoppen“ steckt, zeigt dieser Clip. Film ab!

Das Konzept

Natürlich ist es wichtig, das gesamte Jahr über an die zentrale Bedeutung lokaler Unternehmer zu erinnern. Im Mittelpunkt des Projektes stehen aber zwei Aktionstage: Jeweils am 2. Septemberwochenende treten der Handel und mit ihm viele Dienstleister und Gastronomen in einer Region gemeinsam unter der Dachmarke „Heimat shoppen“ auf. Um auf die Bedeutung der Branchen aufmerksam zu machen, werden Werbematerialien, wie Flyer und Einkaufstaschen, an den Kunden herausgegeben. Viele Werbegemeinschaften und Unternehmer lassen sich eigene kleine Aktionen einfallen, um mit den Kunden ins Gespräch zu kommen und ihre wichtige Rolle für eine lebendige und attraktive Stadt darzustellen. Erfahren Sie hier mehr über die Angebotsvielfalt und Services der Einzelhändler und Dienstleister Ihrer Stadt.

Die nächsten Aktionstage finden am 7. und 8. September 2018 statt.

Interesse? Weitere Informationen? Mitmachen?

Liebe Leser, wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Blog unterstützen! Werbegemeinschaften und Kommunen können uns über ihre Aktionen auf dem Laufenden halten. Und auch „Heimat Shopper“ sind gefragt: Gern können Sie uns Impressionen Ihres Heimat-Bummels zusenden.

Dann melden Sie sich gern bei den Ansprechpartnern aus Ihrer Region.